Unternimm eine Tour im Bakony-Gebirge!
Im Hohen-Bakony-Gebirge gibt es zahlreiche gut markierte Wanderwege für Ausflügler auf Schusters Rappen (mit Wanderstiefeln).
Davon möchten wir Ihnen einige vorstellen, die direkt von unserem Hotel aus erreichbar sind. Wir empfehlen diese Touren getrost Menschen, die nach individuellen Naturschönheiten suchen und auch denen, die sich einfach nur an frischer, klarer Luft, in den Wäldern des Bakony-Gebirges durch Laufen bewegen möchten.
Wanderfreunden stellen wir gratis Folgendes zur Verfügung:
- Touristenkarte des Bakony-Gebirges
- Rucksack
- Regenmantel
- Kindertragegestell
- Thermosflasche
- Kopflampe
Gegen Entgelt stellen wir, für das sorgenlose und freudenvolle Unternehmen eines Ausflugs ein Verpflegungspakets und eines Pakets für das Speck-Braten zusammen.
Unsere Wanderrouten, mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad:
Leicht:
- Orientierungstour: Im Wald um das Hotel herum haben wir unsere spielerische Tour angelegt, die jeder leicht absolvieren kann und bei dieser kann man sich mit der Nutzung des Kompasses vertraut machen. Für diese Tour können Sie an der Hotelrezeption einen Kompass erhalten. Entfernung: 3,5 km
- Csengő-hegy (Glockenberg)Besteigen des 514 m hohen Berges, der vom Hotel aus in nördlicher Richtung liegt. Neben dem Teich geht man den Weg hoch, der mit dem grünen Viereck markiert ist. Wenn man oben auf dem Plateau angelangt ist, kann man die kleine Felswand und die Karstgebilde besichtigen. Auf dem Rückweg kann man auf die Bergspitze hoch und dann zurück zum Hotel gehen. Entfernung: 3 km
- Kettes-tó (Doppelteich)
Wenn man durch den Király-kúti-erdő (Königsbrunnen-Wald) hindurch geht, der sich vom Hotel aus in östlicher Richtung erstreckt, dann kann man an den Quellen des Király-patak (Königsbach) die idyllische Gegend der dort befindlichen Teiche betrachten. Auf dem Rückweg geht man auf dem gleichen Weg oder auf dem Pferdewagen-Weg, der den Wald von Süden her begrenzt. Entfernung: 4 km
Mittlerer Schwierigkeitsgrad:
- Zoltay-forrás (Zoltay-Quelle)
Man geht auf dem Weg mit dem grünen Viereck in Richtung Norden, dann wenn man oben auf dem Plateau angekommen ist, nach links. Danach folgt man der grünen Markierung in Richtung Westen. Man sieht die Felsen des Köves-hegy (Steiniger Berg) über dem Akli-Gehöft. Man geht auf dem Weg mit dem roten Kreuz bis zur Zoltay-forrás (Zoltay-Quelle). Den Rückweg bewältigt man auf demselben Weg. Entfernung: 8 km
- Kőris-erdő (Eschenwald)
Man startet auf dem Pferdewagen-Weg, der den Király-kúti-erdő (Königsbrunnen-Wald) von Süden her begrenzt, dann geht man rechts durch das Csapási-tábla (Viehweg-Feld). Man erklimmt den 517 m hohen Punkt des Kőris-erdő (Eschendwald). Dem Betrachter bietet sich ein überwältigendes Panorama (Papod, Kávás-tető - Kranzspitze). Zurück geht man auf derselben Route. Entfernung: 8 km
Schwer:
- Som-hegy (Kornelkirschenberg - 649 m)
Der Anfang der Tour stimmt bis zur Zoltay-forrás (Zoltay-Quelle) mit der mittleren Tour überein. Nach der Quelle verlässt man den Weg mit dem roten Kreuz und geht rechts hoch. Man kommt an Ur-Buchen, der Jagdschloss-Ruine, dem Nagy-Som-hegy (Großer Kornelkirschenberg) vorbei zum Kis-Somhegy nyereg (Kleiner-Kornelkirschenberg-Sattel), auf die Bergspitze, zu den Eingängen der Höhlen namens Kispénzlik, Nagypénzlik (Kleines und Großes Geldloch) und zum Aussichtspunkt. Zurück geht es zum Sattel und dann auf der Route wie auf dem Hinweg, zurück zum Hotel. Entfernung: 17 km
- Papod (644 m)
Der Anfang der Tour stimmt, bis zum Gipfel des Kőris-erdő (Eschenwald) mit der Tour mittleren Schwierigkeitsgrades überein. Weiter nach Lókút (Pferdebrunnen), vom Dorf aus nach Süden, über die Wiese bis zum Wald. Kis-Papod nyereg (Klein-Papod-Sattel) dann, wenn man die rote Markierung erreicht, folgt man dieser hoch auf die Spitze. Zurück auf demselben Weg. Entfernung: 17 km
- Kávás-tető (Kranzspitze - 531 m)
Man startet auf dem Pferdewagen-Weg, der den Király-kúti-erdő (Königsbrunnen-Wald) von Süden her begrenzt, Csapási-tábla (Viehweg-Feld) – Rand des Kőris-erdő (Eschenwald) – Lókuti-legelő (Weide am Pferdebrunnen) – Kávás-tető (Kranzspitze. Überwältigende Aussicht in südlicher Richtung. Rückweg auf derselben Route. Entfernung: 15 km
Sehr schwer:
- Kőris-hegy (Eschenberg - 709 m)
Bis zum Som-hegy nyereg (Sattel des Kornelkirschenbergs) stimmt diese Tour mit der zum Som-hegy (Kornelkirschenberg) überein. Danach hinunter durch das Nagy-Mély-völgy (Großes-Tiefes-Tal), bis zur asphaltierten Straße. Tekeres-kút-árok (Gewundener Brunnengraben) – Halomsírmező (Hügelgrabfeld) – Márvány-völgy (Marmortal) – Eingang der Ördöglik barlang (Teufelsloch-Höhle) – Spitze des Kőris-hegy (Eschenberg), Vajda Péter kilátó (Peter-Vajda-Aussichtsturm). Zurück auf derselben Route. Entfernung: 27 km
Lehrpfade:
- Eperjes tanösvény (Eperjes-Lehrpfad):
Der Eperjes-Lehrpfad befindet sich im Magas-Bakony (Hohes-Bakony-Gebirge), von Zirc aus ca. 3 km am Rande der Gemeinde Olaszfalu (Italienisches Dorf), auf dem Eperkés-hegy (Eperkés-Berg). Der 4,5 km lange, der Strecke 8 folgende Lehrpfad wurde 2002 übergeben. Der Lehrpfad ist mit 2 Startschildern, 17 Stationen, Feuerstellen, Bänken, Abfallbehältern ausgestattet. Der Lehrpfad kann von zwei möglichen Stellen begonnen werden: Entweder von dem Startschild aus, das sich an der Hauptverkehrsstraße 82, neben dem Steinkreuz befindet oder von dem Startschild aus, das in der Gemeinde Olaszfalu (Italienisches Dorf) am Ende der Major utca (Gehöftstraße) angebracht ist. Wenn man sich von hieraus auf Entdeckungsreise begibt, dann kann man den Lehrpfad über die Stationen Kőkapu (Steintor) – Ördöglik (Teufelsloch) - Eperjes sziklafal (Eperjes-Felswand) - Majális-rét (Maifeier-Wiese) - Földtani feltárások (Geologische Erschließungen) - Idős vadcseresznyefák (Alte Wildkirschbäume) - Eperjes sziklafal (Eperjes-Felswand) - Eperjes-tető (Eperjes-Spitze), kilátóhely (Aussichtspunkt) - Zsomboly – Kőfaragások (Steinbrüche) – Mészégető (Kalkbrennerei) besichtigen. Seine Entstehung hat der Lehrpfad in erster Linie seinen einzigartigen geologischen Werten zu verdanken.
- Boroszlán-tanösvény (Seidelbast-Lehrpfad):
Einige Kilometer von Bakonybél aus geht dieser Lehrpfad - indem man von dem 240 m hohen Niveau des Schluchttals vom Gerence-patak (Gerence-Bach) aus, das Magas-Bakony (Hohe-Bakony-Gebirge) durchquert - in Richtung Norden los, dann führt er über steile Stiche und flache Plateaus, über Stufen in die Spitzenregion des Kőris-hegy (Eschenberg), danach kehrt er in einer Höhe von 520 m um und führt über das Tal des Öreg-Szarvad-árok (Altes-Geweihwild-Tal) hinunter zur Autoraststätte. Kürzere Variante des insgesamt 7 km langen Rundgangs beträgt 2 km: Bei der Odvaskői-barlang (Hohlstein-Höhle) abbiegend, führt eine Treppe hinunter ins Tal, von dort aus kann man mittels eines kurzen Spaziergangs zurück zum Ausgangspunkt gelangen. Entlang des Wanderweges, der am Hang des Kőris-hegy (Eschenberg) ausgebaut wurde, kann man sich mit Hilfe von 8 Schildern über die Naturwerte des Gebietes informieren.
- Cuha-völgyi tanösvény (Cuha-Tal-Lehrpfad):
Das ist eins der beliebtesten Ausflugsziele im Magas-Bakony (Hohes Bakony-Gebirge) für Touristen, die aus Nah und Fern hierher kommen.Dank dem Aufeinander-Abstimmen von dem was die Natur erschaffen hat und was mittels bewusster Infrastrukturentwicklungen erreicht wurde, ist der Cuha-Tal-Lehrpfad zu einer Perle dieses Landschaftsgebietes geworden.
Der Lehrpfad befindet sich an einem Ort, den man sowohl über die öffentliche Straße, als auch mit der Eisenbahn gut erreichen kann – zwischen den Eisenbahnstationen Vinye und Porva-Csesznek.Ein schönes Beispiel für die Harmonie von Technik und Natur stellen die Milleniumsbahn des Cuha-Tals und die Talbrücke dar. Das ist eine der schönsten Eisenbahnstrecken Ungarns, deren Ernennung zum Industriedenkmal wurde auch beantragt.
Schützen wir gemeinsam die Natur, damit sie auch noch von unseren Kindern bewundert werden kann!